Jakob Nielsen: „Web 2.0 schreckt User ab

Der Hype um Web 2.0 verleitet Internet-Firmen dazu, die Grundregeln guten Designs zu ignorieren, warnt Web-Usability-Guru Jakob Nielsen. Mit unterschiedlichsten Tools überladene Websites würden die Mehrheit der Nutzer nur abschrecken.
Geht es nach dem Vordenker in Sachen Webdesign, wird bei dem Versuch, Websites dynamischer zu gestalten, viel falsch gemacht. Portale mit immer mehr Personalisiserungsmöglichkeiten erinnern ihn zunehmend an die Zeiten des Dot.com-Booms, wo viele Sites zwar „hochglanzpoliert, aber nutzlos“ waren.
Genügend Studien zeigen Nielsen zufolge aber, dass es besonders wichtig sei, die Grundregeln einzuhalten, berichtet die BBC. Web 2.0 ist Nielsen zufolge „der letzte Schrei“ und für viele Designfehler verantwortlich.
„Grundlagen nicht vergessen“ – Die Grundlagen seien die einfache Bedienung, gute Suchtools, wenig Fachjargon und die Berücksichtigung des Designs, bevor auch nur eine Zeile Code programmiert wird.
Weil aber viele Unternehmen möglichst schnell auf den Zug aufspringen wollen, vergessen sie auf diese Grundlagen. „Die meisten Websites machen diese Basics traurigerweise falsch“, so Nielsens Urteil.“
Link: http://futurezone.orf.at/it/stories/192804/

Vor einigen Tagen habe ich noch gehört, dass die Bandbreiten für IPTV nicht ausreichend sind und jetzt lese ich über TV Filesharing mittels Joost. Joost funktioniert wie eine Tauschbörse nur wird keine Software ausgetauscht, sondern hier tauscht man Fernsehsendungen bzw. sichert sich gemeinsam die Bandbreite, damit die Sendungen empfangen werden können.
Natürlich beinhaltet Joost alle Web2.0 Features wie Communities, Chat, GoogleMail,…

Download: http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_24154314.html