Aufgrund der Umstellung der terrestrischen Übermittlung des Fernsehprogammes auf DVB-T kommt es zu einem Ansturm bei den Kabelbetreibern.

All jene, die ORF über eine Antenne empfangen, benötigen in der nächsten Zeit eine DVB-T Box, um die Sendungen des ORF und ATV sehen zu können. Die Investition scheint aber die Leute zu den lokalen Kabelfernsehunternehmen zu treiben, um dort Kunde zu werden. Liwest verzeichnet in den letzten Monaten einen Zuwachs von 20% in einzelnen Regionen. Da man für jedes einzelne TV Gerät eine eigene DVB-T Box benötigt, kann das in einer Großfamilie teuer werden. Da scheint die monatliche Gebühr der für das Kabelfernsehen anscheinend billiger und im Gesamten komfortabler und vor allem bieten diese Unternehmen mehrere Dienste gleichzeitig, wie z.B. analoges TV, digitales TV, Internet und Telefonie.

Ein Nachteil ergibt sich aus dem nicht angebotenen MHP Teletext, der interaktive Kommunikation bringen soll. Aber derzeit ist dieser Dienst nicht gut umgesetzt und erinnert an das „alte“ Internet.

Jakob Nielsen: „Web 2.0 schreckt User ab

Der Hype um Web 2.0 verleitet Internet-Firmen dazu, die Grundregeln guten Designs zu ignorieren, warnt Web-Usability-Guru Jakob Nielsen. Mit unterschiedlichsten Tools überladene Websites würden die Mehrheit der Nutzer nur abschrecken.
Geht es nach dem Vordenker in Sachen Webdesign, wird bei dem Versuch, Websites dynamischer zu gestalten, viel falsch gemacht. Portale mit immer mehr Personalisiserungsmöglichkeiten erinnern ihn zunehmend an die Zeiten des Dot.com-Booms, wo viele Sites zwar „hochglanzpoliert, aber nutzlos“ waren.
Genügend Studien zeigen Nielsen zufolge aber, dass es besonders wichtig sei, die Grundregeln einzuhalten, berichtet die BBC. Web 2.0 ist Nielsen zufolge „der letzte Schrei“ und für viele Designfehler verantwortlich.
„Grundlagen nicht vergessen“ – Die Grundlagen seien die einfache Bedienung, gute Suchtools, wenig Fachjargon und die Berücksichtigung des Designs, bevor auch nur eine Zeile Code programmiert wird.
Weil aber viele Unternehmen möglichst schnell auf den Zug aufspringen wollen, vergessen sie auf diese Grundlagen. „Die meisten Websites machen diese Basics traurigerweise falsch“, so Nielsens Urteil.“
Link: http://futurezone.orf.at/it/stories/192804/

Vor einigen Tagen habe ich noch gehört, dass die Bandbreiten für IPTV nicht ausreichend sind und jetzt lese ich über TV Filesharing mittels Joost. Joost funktioniert wie eine Tauschbörse nur wird keine Software ausgetauscht, sondern hier tauscht man Fernsehsendungen bzw. sichert sich gemeinsam die Bandbreite, damit die Sendungen empfangen werden können.
Natürlich beinhaltet Joost alle Web2.0 Features wie Communities, Chat, GoogleMail,…

Download: http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_24154314.html

Titel für die Dosen

April 29, 2007

Didi Mateschitz hat es nun geschafft einen Fußballmeister zu finanzieren. Durch hohen monetären Einsatz und zwei Jahre Abstimmung ist es nun soweit, Red Bull Salzburg ist Meister. In Ihrer Aufstellung befindet gerademal ein inländischer Spieler. In Hinblick auf die EM2008 wird man also aus der Meistermannschaft nicht gerade profitieren können, da nur Rene Aufhauser aus diesem Ensemble spielberechtigt ist. Vielleicht sollte sich der Bundesligavorstand überlegen, wie man die Richtlinien abändern kann, dass nicht eine „Mannschaft einer anderen Liga“ in der nationalen Liga spielt.

CableTech 2007

April 26, 2007

Zurück aus Zeltweg von der Cabletech 2007. Die Vorträge waren höchst interessant, selbst für einen Mitarbeiter eines kleinen Kabelnetzbetreibers wie mich.

Vorrangig wurde das Thema IPTV behandelt und ich habe mitgenommen, dass IPTV kommen wird,  zur Zeit die nötigen Bandbreiten grundsätzlich zur Verfügung stehen, aber bei größerem Datenaufkommen (höherer Gleichzeitigkeit) diese jedoch nicht reichen werden.

Vorteile haben daher Kabelnetzbetreiber, da sie TV schon im Koax anbieten und nicht erst aufrüsten müssen. Sie sollen oder müssen lediglich als Triple Player auftreten. Berücksichtigt man Digital TV, spricht man vom Quard-Player (Digital TV, Analog TV, Internet, Telefonie). Analog TV wird uns auch noch lange erhalten bleiben. Unsere Kunden sind noch nicht bereit ihr Geld für Settop Boxen zu investieren bzw. monatlich zusätzlich Gebühren für digitales Fernsehen zu zahlen.

Die Strategie für Kabelnetzbetreiber lautet also Quard Player zu werden und auf den Ausbau und die Wartung des Netzes nicht zu vergessen. 

Spritpreise

April 24, 2007

Tolle Nachricht: „Sprit wird im Sommer noch teurer!“

In den letzten 10 Jahren sind die Dieselpreise bereits um 56% angestiegen, Normalbenzin um 33% und Superbenzin um 26%. Warum hat man uns dann ein Dieselfahrzeug angedreht? Die Mehrkosten der Anschaffung spart man bei den Spritpreisen wieder ein, war damals das entscheidende Argument. Ich glaube, wir waren ganz schön blauäugig, diesem Verkäufer Glauben zu schenken.

Dieselpartikelfilter sind nun auch verpflichtend, so dass die Einsparungsspanne wieder schrumpft und ab 1.7.2007 wird die Mineralölsteuer angehoben und wo glaubt ihr wird mehr draufgeschlagen? Richtig beim Diesel sind es 5 Cent/l und bei Benzin „nur“ 3 Cent/l.

Vielleicht sollte man beginnen umzudenken und den Vergleich Benzin- und Dieselfahrzeug noch einmal genauer durchleuchten!

April 23, 2007

Heute habe ich versucht mit Typo3 zurecht zu kommen, um damit eine neue Website für unsere Firma einzurichten. Selbststudium natürlich. Da jedoch die Installation und Konfiguration sich als etwas kompliziert herausstellt wurde mir geraten auf Joomla! umzusteigen. OK! Gesagt, getan! Alle Programme sind heruntergeladen und installiert. Unser ELBA System steht mittlerweile auch, da dieses ja auch wie Joomla! MySql benutzt und sich die beiden in die Quere kamen. Jetzt versuche ich halt die Erfahrungen auf meinem Privatrechner zu sammeln, um die Firmenwebsite umstellen zu können. Habe wieder viel gelernt am heutigen Tag. cu

Erster Eintrag

April 21, 2007

Hallo!

Mein erster Blog auf diesem Portal. Mal sehen was ich dieser Welt alles erfahre!

cu